| lyric | 1. Ueber Gebirg und Thal gießet der Sonnenstrahl Wärme und Milde und Leben jetzt aus. Und wie ein nahes Glück bringet des Lenzes Blick Freude und Wonne in jegliches Haus.
2. ’S ist wohl kein Menschenaug’, dem nicht bei deinem Hauch heilige Rührung und Freude entstrahlt, wie du mit Zaubermacht inreichster Farbenpracht Berge und Thäler und Wälder gemahlt.
3. In weiter Lüfte Meer wiegt sich der Vögel Heer, jubelt und schmettert mit fröhlichem Klang. Töne, o Liederlust auch aus der Menschenbrust, preiset den Frühling mit jauchzendem Sang. |