| lyric | 1. Uf der Welt ist mir nüt lieber, as es Pfifeli Dubak. Hät ich au nüd z’bisse, z’breche, und kein Rappe Geld im Sack, chan ich doch glich fröhli si, hän i nu mis Pfifeli.
2. Wenn ich frtieh erwach am Morge und so halb im Schlaf no bi Gott verzihmers vorem bete, denke-n-ich an Pfifeli, //:hän ich Bak, so stohn ich druf, sicher zehnmol lieber uf.:// 3. Wie me sich doch cha vemärle ame so a Pfifli do, hät nüd gmeint, dass mir's dubäckle no wor über ales goh. //:Glaub doch nüd, dass Sündli sei, weme Freud am bäckle hei.:// 4. Lehrt mich doch mis Pfifli immer aller Ding Vergänglichkeit, muss nüd alls zu Asche werde, was me geseht und was ein freut, //:schütt i so mi Asche us, denke-n-ich as Todtehus.://
5. Werdet eusri Plän im Lebe nüd so oft zu Rauch und Dunst, und wer häts ntid scho erfahre, Rauch ist viler Mensche Gunst, //:Rauch so mänge guldi Schi, Rauch was d meinsch s chönt ewig si:// 6. Wird me rich vo Geld und Gillte, so wie ich mis Pfifli füll' heisst's Herr Vetter, heisst's Frau Bäse, jede dir do nächst si will; ll:aber ist verraucht dis Gut, keine di me kenne thut:// 7. Doch zu trurige Gedanke, will mi nüd verleite lo, mus nild alls zu Asche werde, was mi möcht bektimmre so: //:Blibt mer doch so lang i bi, Rauchdubak und Pfifeli.:// |