| lyric | 1. Uf em Bänkli vor der Hütte sitzt der Senn im Abe’dschy, lost uf’s Herdegloggelüte, luegt wyt über d’Weide-n-y. Still si d’Bärge rings i’r Wyti, dunkler wird’s i Tal u Grund, wie-n-e schöne Silberchetti glänze d’Fluehbäch i der Rund.
2. Dunkel tönt das Wasserrusche, fascht wie ferni Orgeltön, Wehmuet gryft as'Härz bim lusche, lpewält, wie bisch du schön! Grat und Firn und Gletscher trinke milde Mond- und Stärneglanz, und sie lüchted und sie blinked wie-n-e wyte Silberchranz.
3. Lys, wie fern us Äterlüfte, tönt en wunderbare Gsang, es verklingt i Fels und Klüfte schön und rein der Alphornklang. Froh leit jetz de Sänn sich nieder bis zum nächste Morgerot, dänn beginnt sy Arbet wieder, bis dahin: ""Es walte Gott!"". |