| lyric | Es ist ämol ä Chorber gsy. Mit Wyb und Chind und Chare Ist är dur Wald und Busch und Fäld Im Eländ noe gfahre.
Hät Wide ghaue, Zeine gmacht; Dr lieblang Tag verlumped. Hät teuff i bloe Himel gluegt, – D’Chind sind dur d’Stuude gumpped.
Due ist r äntli alt und mürbsch. Si schlaiked ä i Spittel. Dr Dokter sait, ’s syg glylacht us, Dem Alte hälf keis Mittel.
Dr Röni köirt’s. Sys Wybli chunt: Gält, Vater, jetz häst z’äße, Und welse Bett! – Äh, Muetterli, Cha d’Stuude nüd vergäße.
Weißt nümme teuff im Widegstüüd, Wie hemmer gliebt und glitte, Und d’Stärndli hend is gluegt is Bett. Bhüet Gott, ihr schöine Zyte!
Wie häte dr d’Morgedsunne früeh Dy Bäggli aso färbe! Äh, Urti, lyti au im Gstüüd! ’s ist schwär im Spittel z’stärbe.
A disem Morged, früeh vor Tag, Wer tuet d’Tür uf ugheiße. ’s alt Chorber Urti chunt und hökt Dr Röni uf ne Meiße.
Chum, chan r sitze; ’s Wybli chycht, Äs mag ä schier nüd träge. Äs git nüd ab und trait sy Fert Still über d’Spittelstäge.
Am Tag druf ist ä Jäger cho: Äs ligged Zwee donide, Ä alte Chorber und sys Wyb, Mustod, teuff i dä Wide. |