| lyric | 1. Und wenn das Glöcklein fünfmal schlägt, Meister und Gesell sich regt. Dann tun wir zum Bau hinlaufen, tun da unsre Kell eintauchen, tauchen in den Mörtel ein, denken, ’s wär der beste Wein. ___
1. Und wenn das Glöcklein fünfmal schlägt, unser Arbeit sich bewegt; tun wir auf den Bau hinluafen, tuen unsre Kell eintauchen, tauche inen Kell voll ein, denken, es ist der beste Wein.
2. Und wenn es kommt um die Frühstückszeit, ist der Kaffee schon bereit, ei, so trinken wir in Massen eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs Tassen nach dem rechten Lob und Preis. Lustig ist, was Maurer heißt. 3. Und wenn es kommt um die Mittagszeit, ist das Essen schon bereit, greifen wir nach Gabel und Messer, fangen tapfer an zu essen, daß dem Meist/er wird angst und bang: „Ach Gesellen, eßt ""nicht so lang!“ 4. Und wenn es kommt um die Vesperzeit, ist der Branntwein schon bereit; greifen munter wir zur Pulle, spielen tapfer unsre Rolle nach dem rechten … |