| lyric | 1. Viel volle Becher klangen, viel helle Stimmen sangen vor uns in diesem Raum, doch Klang und Sang verhallten, verweht sind die Gestalten, und alles war ein Traum.
2. Noch klingen Lied und Becher, doch sitzen and're Zecher, wir selbst, in diesem Raum, und Iassen's uns behagen nach gut' und bösen Tagen, doch alles ist ein Traum. 3. Nicht lang, so füllen wieder bei Becherklang und Lieder, ganz and're diesen Raum, und treiben, was wir trieben, und singen, trinken, lieben, bis alles wird ein Traum. |