| lyric | 1. O selig, o selig, wer das Heil erwirbt und in dem Herrn, dem Mittler stirbt. O selig, wer vom Laufe matt, die Gottesstadt, die droben ist, gefunden hat! O seli, o selig, selig, selig!
2. Was sucht su, Mensch, bis in den Tod? Du suchst so viel und Eins ist noth. Die Welt beut ihre Güter feil; denk’ an dein Heil und wähl in Gott das beste Theil! Was suchst du, was suchst du, was suchst du?
3. O wohl dem, der Herr, mit dir vertraut, schon hier, hier ew’ge Hüttenbaut. er fleht das Kleinod in der Fern’ und kämpfet gern, und harrt der Zukunft seines Herrn. O wohl dem, der Herr mit dir vertraut! ___
1. O selig, wer das Heil erwirbt, dass er im Herrn, in Christo stirbt! O selig, wer vom Laufe matt, die Gottesstadt, die droben ist, gefunden hat.
2. Was suchst du Mensch, bis in den Tod? Du suchst so viel, und „Eins ist not“! Die Welt beut ihre Güter feil, denk an dein Heil und wähl in Gott das beste Teil.
3. Ach, banges Herz im Todestal, wo ist dein Licht, dein Lebensstrahl? Dein Heiland ist es, der mit Macht aus Gräbernacht das Leben hat ans Licht gebracht. |