| lyric | 1. O du, vor dem die Stürme schweigen, vor dem das Meer versinkt in Ruh’, dies wilde Herz nimm hin zu eigen und führ’ es deinem Frieden zu; dies Herz, das ewig umgetrieben, entlodert, allzu rasch entfacht, und ach, mit seinem irren Lieben, sich selbst und Andre elend macht. |