| lyric | O wie wogt es sich schön auf der Flut, wenn die müde Welle im Schlummer ruht, leise verschwand der letzte Sonnenschein, und sich die Sterne dort oben reih’n, und sich der Nachthauch hebt so sanft und mild, und Düfte entamend aus fernem Gefild! O wie wogt und singt sich’s hold, trocknend der nassen Locken Gold! |