| lyric | 1. Isch das e schön's Verwache im Toggeburger Land; g’seh d’Bärg i ’s Stübli lache in ihrem Sunntiggwand. Es Finkli g’höri singe verusse vor em Hus und ’s Alpehorn verklinge wit über d’Höger us.
2. Am Nachberhus gaht Liisli es gwundrigs Lädli uf grad gege ’s bluemet Wieli und ’s Birebäumli druf. Aus’Rösestöck und d’Rebe, d’Himbeerli z’nächst bim Hag, sie möged chum erlebe der erst warm Maietyg.
3. ’s Sunnläubeli weiss z’brichte vo Land und Väch ud Lüt; vo allergattig Gschichte und Sennebuebzyt. Da chunnt uf stille Wege e liebi Melodie, chehrt wie-n-enMorgesege i Hus und Herze-n-y. |