| lyric | 1. Ist das Mädchen achtzehn Jahr und der Jüngling zwanzig bald, sind zu lieben sie bereit, ’s ist die allerschönste Zeit.
Ref.: Da tut man rudern, da tut man segeln, da tut man küssen, da tut man djeaho ridia holdio ridiaho.
2. Tritt er ins Jahr dreißig ein, will er nicht mehr ledig sein; schafft sich eine Schiffrin an, die das Schifflein leiten kann.
3. Und geht er in die vierzig ein, wird die Liebe erst recht sein; die Blätter sind noch an dem Baum, er kommt der Herbst man merkt es kaum.
4. Tritt er ins Jahr fünfzig ein, stellt er schon das Segeln ein; wenn er auch noch segeln tut, läuft sein Fahrzeug nicht mehr gut.
5. Kommen dann die sechzig an, fängt das Alter erst recht an. Die schönste Zeit ist jetzt vorbei, das Spielen ist ihm einerlei.
6. Mit siebzig ist er ein Greis; seine Haar sind silberweiß. Traurig legt er sich zur Ruh’, ruft den letzten Trost sich zu: ___
1. Und ist der Jüngling zwanzig Jahr, und das Mädchen neunzehn bald, ist das nicht die schönste Zeit, wo man immer ist bereit,
Ref.: bereit zum Rudern, bereit zum Segeln, bereit zum Küssen, heissa trulala.
2. Und geht er in die dreissig ein, mag er nicht mehr ledig sein. Er schafft sich eine Liebste an die ihm helfen rudern kann.
3. Mit vierzig ist er dann ein Mann, und das Schifflein ist in Gang. Das Rudern lässt ihm keine Ruh, rudert immer immer zu.
4. Und kommt er in die Jahre fünfzig, wir ddie Liebe erst recht zünftig. Er schafft sich eine zweite an, die noch besser rudern kann.
5. Mit sechzig ist er dann ein Greis, und die Haare silberweiss, mit Sehnsucht denkt er dann zurück, an das längst verlorne Glück.
6. Mit siebzig in der Gruft, kommt ein Wurm herangeschlurft. Er sieht sich diesen Leichnam an, und fängt gleich zu summen an:
7. Und kommt er in dem Himmel an, fängt der Spott von neuem an. Doch Petrus aber zu ihm spricht, hier im Himmel gibt’s das nicht.
8. Doch s’geht nicht lange kommt im Nu, unser Herrgott auch dazu. Er hört sich die Geschichte an, fängt dann laut zu lachen an. |