| lyric | 1. ""Jungfräulein, darf [soll] ich mit Euch gehn in Euern Rosengarten, Wo all die roten Röslein stehn, die feinen und die zarten; und auch ein Baum, der blühet und seine Läublein wiegt, und auch ein kühler Brunnen, der grad darunter liegt?“
2. In meines Buhlen Garten da stehn der Röslein viel. Wollt Gott, ich sollt ihr warten; das wär mein schönstes Ziel! Die roten Röslein brechen; denn es ist an der Zeit. Ich wollt, ich dürft erwerben, die mir im Herzen leit. 3. „Gut G’sell darum mich beten hast, das kann und darf nicht sein; du würdest mir zertreten all die lieben Blümelein. So gehe denn von hinnen und geh nur wieder heim. Du brächtest mich zu Schanden; fürwahr, das wär nicht fein!“ |