| lyric | Ankert in verträumter Abendstunde Sichelmond im dunkeln Waldgeäst. Eilt euch alle einzusteigen, zu den Sterneninseln geht die Fahrt.
Längst schon sitze ich im Silberbuge – Mondschiff wiegt sich leise hin und her. Warum zaudert ihr am Rande, schleicht die Furcht in euer irdisch Herz?
Mondmatrose, lös’ die blauen Ketten, gleite, Mondschiff, in die Ewigkeit. Nur noch ferne Schemen seid ihr, wesenlos in eurer Erdennacht.
Tanze, Mondschiff, über Äthermeere bis zum neuen goldnen Ufersand, in der erdenfernen Stille grüßt mich strahlend Gottes Angesicht. |