| lyric | Am Rebhang blaut die Traube. Ich sitze in der Laube und träume meine Dinge und greif ins Spiel und singe: Die Welt ist gut, ich danke dir.
Ich kann den Tag versäumen im Schattenspiel von Bäumen und darf im späten Garten ein zartes Bild erwarten. Die Welt ist schön, ich danke dir.
Ich öffne an dem Hügel dem Vogel gleich die Flügel und schwebe durch die Weiten zu blauen Seligkeiten. Die Welt ist groß, ich danke dir.
Das Leben ist gerundet: Der Wein hat mir gemundet, das Brot war voller Güte wie Korn in seiner Blüte. Die Welt ist reich, ich danke dir. |