| lyric | Es regnet ohne Unterlass, es regnet Stund um Stund; es regnet auf das Gras, den Has, den Herrn und seinen Hund.
Refrain: Wie müssen doch die Himmlischen Sich über uns verdriessen, dass ihre Tränen ungestillt und unaufhaltsam fliessen.
Was haben Böses wir getan am Tage und zur Nacht, dass sich die Sterne auf der Bahn, der Mond davon gemacht? Refrain
Fiel da und dort ein böses Wort, gehört es mit zum Streit; die Freude währt nicht immerfort in ihrer Köstlichkeit
Refrain
Wäre es vielleicht, dass wir zu lange die Feier ausgedehnt und dass man unsern Lobgesang für allzu irdisch wähnt?
Refrain
Es kann nicht sein, so oder so; Viel eher, dass ich find, dass unsre Engel nicht so froh wie wir auf Erden sind…
Refrain |