| lyric | 1. Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flügel hätt, flög ich zu dir, zu dir. Weils aber nicht kann sein, bleib ich allein.
2. Es vergeht kein Stund in der Nacht, da nicht mein Herz erwacht und an dich denkt, daß du mir viel tausendmal, dein Herz geschenkt. 3. Bin ich gleich weit von dir, träum ich doch stets von dir, bin nicht allein. Wenn ich erwachen tu, bin ich allein. 4. Wenn’s d’ Leut nicht haben wolln, daß wir uns lieben solln, so gute Nacht. Ob’s gleich die Leut verdrießt, lieb ich dich doch! ___
1. Wenn ich ein Vöglein wär’ und auch zwei Flügel hätt’, flög’ ich zu dir. Weils aber nicht kann sein, bleib’ ich allein.
2. Bin ich gleich weit von dir, bin doch im Schlaf bei dir und red’ mit dir. Wenn ich erwachen tu, bin ich allein.
3. Es gibt kein’ Stund’ zur Nacht, da nicht mein Herz erwacht und an dich denkt, daß du mir tausendmal dein Herz geschenkt. |