| lyric | 1. Inmitten der Nacht, als keiner gewacht, da hört man ein Singen, ein fröhliches Klingen. Was ward uns beschert? Ein Kindlein zur Erd.
2. Die fröhlich Musik lässt keinen zurück: da kommen gelaufen in Eil, ohn Verschnaufen, viel Männer und Fraun, das Kindlein zu schaun.
3. So kalt geht der Wind ums liebliche Kind, tut die Mutter sich härmen, das Kindlein zu wärmen: kommen Esel und Rind und wärmen das Kind.
4. Inmitten der Nacht hat das Kindlein gelacht: denn hell durch das Dunkel kommt ein lustig Gefunkel, weil viel kleine Stern waren seine Latern’. |