| lyric | 1. Kühle Abendlüfte wehen leise nur; bald bricht der Mondenschein durch die Nacht herein. Süße Blumendüfte ziehen durch die Wiesenflur; Glockenklang hell und rein, tönt durch die gefild’.
2. Ruhe schwebt zu uns hernieder in das Tal; sanft tritt die Nacht einher, breitet Schlummer aus. Schlafet wohl, ihr Brüder, jeder frei von Sorg und Qual, schlafet wohl, still und hehr stehet Gottes Haus! |