| lyric | 1. Ich wandre heim durch's hohe Feld, die Wolken ziehn. In tiefer Ruhe liegt die Welt. Du bist dahin.
2. Das Abendläuten, es verhallt im Lindengrün. Der letzte Vogel singt im Wald. Du bist dahin.
3. Da fühl’ ich’s leise, wie ich krank vor Sehnen krank ich bin. Der Vogel schwieg, die Sonne sank. Du bist dahin. |