| lyric | 1. Am Markte bei der Kirchen da steht ein klingd Haus. Trompet und Geige tönen da manigfalt heraus. Der jungfrisch Stadttrompeter bläst eben grad vom Turm, er bläst, dass nun vergangen all Not und Wintersturm.
2. Die Schwalb ist heimgekommen, lind weht des Lenzes Hauch. Das bläst er heut vom Turme nach altehrwürd’gem Brauch. Herrgott, die Saaten segne mit deiner reichen Hand, und gib uns Frieden im lieben Vaterland. |