| lyric | Wo die Nordseewellen ziehen an den Strand Wo die gelben Blumen blühen ins grüne Land, Wo die Möwen schreien schrill im Sturmgebraus Da ist meine Heimat, da bin ich zu Hause.
Well’n und Wogen sangen mir mein Wiegenlied, Hohe Deiche waren mir das „Gott behüt“, merkten auch mein Sehnen und mein heiss Begehr, durch die Welt zu fliegen über Land und Meer
Wohl hat mir das Leben meine Qual gestillt Und mir das gegeben, was mein Herz erfüllt. Alles ist verschwunden, was mir leid und lieb, hab’ das Glück gefunden, doch das Heimweh blieb. ___
Wo die Nordseewellen ziehen an den Strand Wo die gelben Blumen blühen ins grüne Land, Wo die Möwen schreien hell im Sturmgebraus Da ist meine Heimat, da bin ich zu Hause.
Wind und Wogen sangen mir mein Wiegenlied, Und der hohe Deich, der mein Kinderzeit kennt, Kennt auch alle meine Sehnsucht als ich klein noch war In die Welt zu fliegen, übers Land und Meer.
Jetzt ist alles verschwunden, was mich quälte und trieb Ich habe das Glück wohl gefunden, doch die Sehnsucht blieb. ___
Wo die Nordseewellen spülen an den Strand, wo der gelbe Ginster blüht im Dünensand, wo die Möwen schreien, schrill im Sturmgebraus, da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. Sturm und Wagen sangen mir mein Wiegenlied, hohe Deiche waren mir das «Gott behüt», merkten auch mein Sehnen und mein heiss Begehr: durch die Welt zu fliehen über Land und Meer. Wahl hat mir das Leben meine Qual gestillt und mir das gegeben, was mein Herz erfüllt, alles ist verschwunden, was mir leid und lieb, hab’ das Glück gefunden, doch das Heimweh blieb. Heimweh nach dem fernen lieben Heimatland, wo in meiner Jugendzeit die Wiege stand, wo die Möwen schreien, schrill im Sturmgebraus, da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus |