| lyric | 1. Die Welt singt Gottes Preise, o Seele stimme ein, ein Dankgesang soll all dein Wesen sein. Der Stern’ und Monden Heer, die Erden und die Sonnen, die preisen Gott, dass sie durch ihn das Sein gewonnen und aus dem Sphärenklang tönt seliger Gesang.
Heilig, heilig, heilig, bist du, Herr Zebaoth! Und ist kein andrer Gott als du, Gott Vater, heilig.
Doch Heil uns, dass wir mehr als Erd’ und Sonnen sind, da unser Lebensstrom im freien Flusse rinnt. Vom Bann der Creatur erlöst ist unser Leben, seit Gott uns selber hat den Sohn dahin gegeben, und unser Jauchzen tönt zu ihm, der uns versöhnt.
2. O stärke du, was matt in uns noch immer ist, ein Herr, das Werk, das Jesus Christ in uns begonnen hast, das wolle nun vollenden und deinen heilgen Geist in unsre Seelen senden, dass unser Leben sei in Wahrheit, rein und frei! |