| lyric | 1. Hei, wie der goldne Morgen durch Tal und Höhen glüht, wie ich so frei von Sorgen, wie mich’s ins Weite zieht.
Ade Frau Müllerin, muss gehen, muss ziehen über Tal und Höh’n, muss wandern, ade Frau Müllerin.
2. Schon krähn die Hähne draussen, schon ist die Lerche wach, und durch das Tal mit Brausen, hüpft fröhlich hin der Bach.
3 Wir ist’s so frisch und luftig, gebt Ränzel her und Stab, der Wald so grün und duftig, hinaus, bergauf, bergab. |