| lyric | 1. Nun nahst du uns wieder, heilige Stille, schenkst den Verzagten Trost und Geduld, sanftes Erlaben in himmlischer Fülle, senkst dein Erbarmen auf Klage und Schuld; Stille des Abends, wenn sacht deine Flügel all’ unsre Müden tröstend umwehn, die der Sehnsucht gebrochene Zügel Dir überließen in weisem Verstehn: Glücklich, wer deine Gnade empfangen, sich dir ergab in sel’gem Verlangen! |