| lyric | Herr Karl schloff in den Panzerschuh. „Ich rüttle sie auf aus ihrer Ruh. VErgeßt mir nicht Ketten und nicht den Strick.“ Sein Wort war schwer und höhnisch der Blick, und er ging.
Wer sprengt so wild durch den Wald daher? Die Hunde, wie laufen die nebenher! Der Panzer ist fest und der Stahl ist gut. Wo hat der Reiter denHut? Bei Grandson den Hut.
Zu Lausanne, si rüsten und schaffen, so Herr wie Troß. „Geh nicht, bleib da!“ Sie sank in die Knie. Er lachte trotzig: „Ich zwinge sie!“ Und er ging.
Im stolzen Schloß im Prunkgemacht sie Stimme klingt so dünn und so schwach. Das Auge starr, erloschen die Glut. Wo ließ Herr Karl den Mut? Bei Murten den Mut.
Herr Karl, wach auf! Der Lothringer stahl sein Land zurück! Hei schoß er empor! Er nahm sich nicht die Zeit. Er langte zum Schwert und das Schwert war breit, und er ging.
Im Dome sie singen die Litanei. Sie tragen die goldene Krone herbei. Die Sterne funkeln wie Sonnenglut. Wo ließ der Herzog das Blut? Bei Nancy das Blut. |