| lyric | 1. Die Nacht ist klar und klingend vom Silbermondenschein. Mir ist so seltsam singend, ich bin in ihr allein.
2. Das Korn wallt reif, die Felder tun weit sich vor mir auf. Beseligt stehn die Wälder, leis geht des Stromes Lauf.
3. Es ist wie ein Verkünden, dass Welteneinklang sei, und Herz und Seele münden, sie münden gross in die Melodei. |