| lyric | Ich gehe stumm waldeinwärts. Hier schwiegen Nopt und Weh. Mir ist, als kehrt’ ich heimwärts, wenn ich im Walde geh. Und trag ich auch im Innern viel, was um Hilfe fleht, wenn nächtlich mein Erinnern de Pfad der Jugend geht; scheint auch hilflos worden manch’ innig Gebet, vor verschlossnen Toren ein letztes Lied verweht: |