| lyric | 1. Zur ewigen Ruh’ sie sangen die schöne Müllerin, die Sterbeglocken klangen weit über’n Waldgrund hin. Da steht ein Fels so kühle, wo keine Wandrer geh’n; noch einmal nach der Mühle wollt’ da der Jäger seh’n.
2. Die Wälder rauschten leise, sein Jagen war vorbei, er blies so irre Weise, als bräch’ sein Herz entzwei. Und still dann in der Runde ward’s über Thal und Höh’n: man hat seit jener Stunde ihn nimmermehr geseh’n. ___
Zur ew'gen Ruh sie sangen Die schöne Müllerin, Die Sterbeglocken klangen Noch übern Waldgrund hin.
Da steht ein Fels so kühle, Wo keine Wandrer gehn, Noch einmal nach der Mühle Wollt dort der Jäger sehn.
Die Wälder rauschten leise, Sein Jagen war vorbei, Der blies so irre Weise, Als müßt das Herz entzwei.
Und still dann in der Runde Ward's über Tal und Höhn, Man hat seit dieser Stunde Ihn nimmermehr gesehn. |