| lyric | 1. Wie glüht er im Glase! wie flammt er so hold! Geschliff’nem Topase vergleich’ ich sein Gold! Und Düfte entschweben ihm blumig und fein: Gott schützen die Reben am sonnigen Rhein.
2. Durchbraust uns sein Feuer, so schmilzt unser Sinn für euch nur getreuer, ihr Mägdlein, dahin! Wir schwärmen vom Kosen, von Minnen und Frein! Gott schütze die Rosen am sonnigne Rhein!
3. Ob oft auch der Tropfen den Zecher bezwingt, herzdrücken und klopfen die Schönheit uns bringt: Wir wollen’s vergeben, vergessen, verzeih’n den Rosen und Reben am sonnigen Rhein! |