| lyric | Der Himmel grau, kein Sternlein mehr Erglänzt vom ganzen Sternenheer, Nur Wolkenschichten jagen, Und brausend fährt der Sturm daher, die Erde bebt, es wogt das Meer, Die Glocken hallen dumpf und schwer, Und Menschenherzen zagen.
Herr Gott, in deine Hand gelegt Sei jedes Schiff, das Menschen trägt Auf sturmbewegten Wellen! Und jedes Herz, das hastig schlägt, Und wie ein Schiff, vom Sturm bewegt, Auf Lebenswogen Lasten trägt: O lass’ es nicht zerschellen! |