| lyric | 1. O Wunder, das der Welt geschah nach wintertrüben Tagen, es grünt, es blüht, der Lenz ist da und Nachtigallen schlagen; es singt in jedem Busch und Strauch wohlan ihr Menschen singt nun auch!
Und fragtest du, was aus voller Brust die Nachtigallen singen, warum in heller Liederlust die Wälder all erklingen? Das ist die Frühlingsherrlichkeit der Welt in schöner Maienzeit!
2. Nun schwärmt von dem gewohnten Dach ins Feld hinaus die Taube, es tönt um jeden Wiesenbach, um jede Blüthenlaube, ein Klang ist jeder Frühlingshauch, wohlan ihr Menschen singt nun auch! |