| lyric | Dich grüsst die Welt mit lichtem Schein, o Freiheit, Himmelsgabe. Du trittst heran so mild und rein, ein goldgelockter Knabe.
Und wo du schreitest spriesst hervor der Völker Blüthenmaien. Er schwebt aus ew’gem Himmelsthor, ein Schild und Hort der Freien.
O sei gegrüsst du starker Held, der Freiheit göttlich Wesen; zieh’ ein in alle Welt die Völker zu erlösen.
Dann waltet siegereich durch das Land ein süsses Frühlingswehen; und an der Freiheit starker Hand die Völker auferstehen. |