| lyric | Ich höre ein Lied im Winde wehn, dem muß ich lauschen und lauschen: Als ob meines Dörfleins Glocken gehn, di eWälder der Heimat mir rauschen;
wie Drosselschlag drunten im Wiesengrund und frühlingssel’ge Weise, dann wieder, wie aus der Mutter Mund, ein Klagelied, zittern dund leise.
Es klingt mir so süß und so weh zugleich, dem heimwärtsehnenden Kinde, Wie ein Bettler so arm, wie ein König so reich, so lausch’ ich dem Liede im Winde. |