| lyric | Lind duftig hält die Maiennacht jetzt Berg und Tal umfangen, da komm ich durch die Büsche sacht zum Herrenschoß gegangen. Im Garten rauscht der Lindenbaum, ich steig’ in seine Äste und singe aus dem grünen Raum hinauf zur hohen Feste: Jung Werner ist der glückseligste Mann im römischen Reich geworden, doch wer sein Glück ihm angetan, das sagt er nicht mit Worten. Das sagt er nur mit hei, juchhei! Wie wunderschön ist doch der Mai, Feinslieb ich tu dich grüßen. |