| lyric | Das Träumen im Walde, verloren, allein, es führet die Seele zum Himmel hinein. Wo die Zweige sich neigen am rauschenden Bach, da sinn’ ich der Liebe, der seligen nach. Es rauschen die Quellen, sie eilen geschwind, es geht durch die Zweige leis atmend der Wind. Und die Weiden, sie flüstern ein seltsames Lied, das mir in die Seele mit Wonnelust zieht. Der Vögel Lieder sind leise verhallt, es sinket die Sonne, ade schöner Wald. Horch, ein Glöcklein ertönet, von Fern her, so weit. O, Träumen im Walde, du selige Zeit. |