| lyric | 1. O Wandern! Wandern! Wie ist's so schön, durch Felder und Wälder zu schweifen im Frührotschein auf luft’gen Höh’n den Saum der Wolken zu streifen.
2. O Wandern, Wandern, wie drückt so schwer, wie drückt so schwer mein Herz das bitt’re Leiden. Auch, eh’ uch wandre, gilt es vorher vom Allerliebsten zu scheiden. |