| lyric | 1. Vom Gamsbock die Kricklan, vom Kirschl die G’weih, und vom Schildhahn die Feder, von Diandl die Treu.
2. Der Bauer hat g’schiran, geh ma weg von der Dirn, wann er no amal schreit, haaß i’n Weiberleutneid.
3. A niglnaglneu’s Käusl, a niglnaglneu’s Bett, und a nignaglneu’s Dienadl, sunstheirat i net. |