| lyric | 1. Noch strahlt des Sommers gold'ner Schein, da zieht im Wald ein Maerl ein und sucht und sucht fürs grüne Blätterhaus sich wunderschöne Farben aus.
2. Er malt und färbt den Tag und Nacht mit herrlicher, mit einzigart’ger Farbenpacht, an Baum und Strauch, und Baum und Strauch wohl jedes Blatt, bis er genug vom Malen hat.
3. Der Maler ist euch gut bekannt. Er wirkt, er wirkt so segensreich im Land. Sein Kleid ist bunt, und früchteschwer. Der Herbst ist’s, ihm sei Ruhm und Ehr. |