| lyric | 1. Die Liebe ist ein Blütensegen, der in der Seele heilig ruht, nicht wie ein Röslein, das auf Wegen man pflückt für seinen Wanderhut.
2. Aus reinster Tiefe soll es stammen, und wie des Himmels Blau so treu, was uns’re Seelen fügt zusammen, es bleibe ewig frisch und neu.
3. Durch erste Lieb’ und erste Wonne sprießt jede Blüt’ am Lebensbaum; schnell eilt die Zeit, schnell eilt die Sonne, doch es verbleibt ein sel’ger Traum. |