| lyric | Der Mond steigt aufwärts, ein verliebter Träumer, um auszuruhen in dem Blau der Nacht. Ein feiner Windhauch küßt den blanken Spiegel des Teiches, der melodisch sich bewegt. O holder Klang, wenn sich zwei Dinge einen, die um sich zu vereinen sind geschaffen, o holder Klang. Ach, was sich zu vereinen ist geschaffen, vereint sich selten auf der dunklen Erde! |