| lyric | 1. Wie lieblich, Herr Gott Zebaoth, ist deines Hauses Zier, ich freue mich, lebendger Gott, mit Leib und Seel in dir, der Vogel hat sein Nest entdeckt, die Schwalbe, da sie Junge heckt, Herr, Deines Heils Altäre, ach, daß ich ewig wäre, wo Sünd und Tod nicht schreckt. |