| lyric | 1. Liebes Mädchen vom Land, ach, wie hab ich dich verkannt! Wollte nur dein Herzlein fühlen, doch du warst mir ganz zu Willen.
2. Wollte doch nur mit dir schwerzen ohne Ernst in meinem Herzen. Doch du hast den Scherz vertrieben als dein Herz begann zu lieben.
3. Nun ist auch mein Herz gefangen, tut nach deiner Lieb verlangen und ich sehn mich Stund für Stunde, daß du stillst die off’ne Wunde. |