| lyric | Die Mädchen und die Fläschchen Wein sind meine liebsten Weggesellen. Und bin ich nachts im Schlaf allein, küß’ ich des Mondes Silberwellen.
Ich zieh die Straßen kreuz und quer und weide mich am Glanz des Lebens: Sind meine Taschen auch stets leer kein Kuß, kein Trank ist je vergebens.
Mein Herz fliegt mit dem Bruder Wind, und überall ist eine Bleibe. Fläschchen und ein Lockenkind, die haben Sonnenglut im Leibe!
Der Himmel ist mein Nachtquartier, und morgen geht es weiter. Fehlt mir der Wein, dann trink ich Bier, was machts: Die Welt ist immer heiter! |