| lyric | Wenn der Bauer Samen sät, sät der Teufel mit, hinter seinem Schatten geht schwarz des Dunkeln Schritt. Bauer sät das Korn ins Land für das neue Brot, aus des Teufels harter Hand fällt die Saat der Not.
Unkraut, das die Frucht erstickt, Unkraut, Disteln, Spreu, und der Grimme grinst dun nickt, bleibt sich immer treu.Sinkt die Saat in ihre Reih, sät der Satan Fluch, Bauer, so das Korn gedeih, bete deinen Spruch!
Sprich ein bittendes Gebet, wenn der Acker nimmt, was aus deinen Händen geht, daß Gott bei der Furche steht und den Fluch verweht. |