| lyric | 1. Ich höre Glockenläuten, o wie traut: Daheim! Daheim! Es ist der alte Laut! Wo dort am Berg das Kirchlein steht allein, da liegt ein Dorf im Tal, die Heimat mein.
2. Beim Glockenklang des Sonntags frühlingsschön zog ich hinaus, die weite Welt zu seh’n. Ich sah die Welt, des Wandrers holder Lohn, doch nirgends fand ich meiner Glocken Ton.
3. Der traute Ton, der Heimatglocken Klang, er grüßt mich nun: ein herrlicher Empfang! Und wieder klingt Erinn’rung mir zurück vion längst entschwund’ner junger Liebe Glück. |