| lyric | 1. Hör' mein Lied, Elisabeth, hör’ das Lied aus ferner Zeit. Von der alten Allee klingt hin es zum See und von jedem Baum, es ist wie ein Traum, auch der Wind singt leise das Menuett für Elisabeth!
2. In er Abendd$mmerung geh’n wir beide Hand inHand durch die alte Allee hinüber zum See und lauschen voll Glück der Zaubermusik auch der Wind spielt leise das Menuett für Elisabeth.
Zwischenspiel: Schatten der Vergangenheit schau’n herab vom alten Schloß, uns sie fleh’n dich an: „Ach sei doch gescheit, versäum’ nicht die Zeit, sonst tut es dir leid!“ Hörst du die Stimmen vom Balkon, das Flüstern aus dem Pavillon? Der Schloßturm hält noch immer Wacht, die Turmuhr schlägt um Mitternacht, und der Himmel strahlt so wie einst in goldener Pracht!
3. Hör mein Lied, Elisabeth, hör das Lied aus ferner Zeit! Öffne Herz ihm und Ohr, und auch jenem Chor, der zärtlich erklingt und Größe dir bringt, auch der Wind singt leise das Menuett für Elisabeth. |