| lyric | 1. Ich wandre unter Sternenhallen, mit meinem Herzen gan z allein. Die Lichtlein flackern, Lichtlein fallen, wo muss der Sterne Herrscher sein?
2. Geht jedes seinen Pfad im Stillen. Wir schreiten unaufhaltsam mit und ziehen, ohne unsern Willen, im ewig gleichen Wanderschritt.
3. Hier ist kein Sein auf dieser Erde! Wir suchen unsrer Heimat Ort, dass fern uns einmal Ruhe werde dun wandern immerfort. |