| lyric | 1. Ihr Wolken, tröstlich alle Zeit; euch muß ich ewig preisen, die ihr, wie ich, in Ewigkeit dem Licht entgegen reisen.
2. Wir fragen nicht, woher die Bahn und wo des Weges Ende. Wer heute noch recht wandern kann, kommt schon an’s rechte Ende.
3. Das rechte End’ ist allerwärts, wo über Freud’ und Wunden aus jeder Brust und jedem Herz sich Lust zu Lust gefunden. |