| lyric | 1. Ich fühl' den Tau auf meiner Haut und sehe, daß der Morgen graut. Ich hab’ die Nacht mit dir gewacht. Nun fallen mir die Augen zu.
2. Die Blätter fallen auf mein Haar. Niemand weiß, daß ich bei dir war. Nun gehst du fort, sag’ mir ein Wort, Ich weiß, du kommst nie mehr zurück.
3. Es singt ein kleines Vögelein. Wo mag jetzt nur meine Liebste sein? Weh’, sanfter Wind, die Lieb’ mir find’, Sag’, ihr, daß ich sehr traurig bin. |