| lyric | Aus des Alltags engem Kreise reißt uns heller Klang empor. Wie ein Brünnleiin quillt die Weise, sturmgewaltig schwillt der Chor. Schwingt und hallt im Busen wieder und versöhnt, was uneins war, bringt das laut’re Gold der Lieder juldigend den Künsten dar.
Nur was glühet kann entzünden, aber nur das Edle glüht, sich dem Reinen zu verbinden. Darum Herz, erglüh’ im Lied, sich dem Reinen zu verbinden. Darum Herz, erglüh’ im Lied! |